Wenn du vor der Wahl stehst, ob Süßkartoffel- oder traditionelle Kartoffel-Pommes auf deinem Teller landen sollen, bist du nicht allein! Beide Varianten haben ihre Fans und das aus guten Gründen. Aber was sagt die Nährstoffbilanz?
Die Klassiker: Kartoffel-Pommes
Kartoffel-Pommes sind der Klassiker unter den Beilagen und haben einen festen Platz in unseren Herzen – und in unseren Fritteusen. Traditionelle Kartoffeln sind bekannt für ihren hohen Anteil an Vitamin C und Kalium, zwei wichtige Nährstoffe für unseren Körper. Sie bieten auch eine ordentliche Portion an Ballaststoffen, wenn sie mit der Schale zubereitet werden. Der Nachteil? Kartoffel-Pommes werden oft in viel Fett zubereitet, was den Gesundheitsbonus schnell reduzieren kann.
Trendsetter: Süßkartoffel-Pommes
Süßkartoffel-Pommes sind der aufsteigende Stern in der Pommes-Welt. Süßkartoffeln sind reich an Vitamin A, das besonders gut für Augen und Haut ist. Ihr natürlicher süßer Geschmack macht sie zu einem Favoriten, besonders wenn du etwas Abwechslung suchst. Obwohl sie mehr Zucker und Kalorien als normale Kartoffeln enthalten, punkten sie mit einem höheren Anteil an Antioxidantien.
Wer ist der Gewinner?
Am Ende des Tages hängt die Entscheidung von deinen persönlichen Vorlieben und Ernährungszielen ab. Wenn du auf einen niedrigen Zuckergehalt achtest, könnten traditionelle Kartoffeln dein Favorit sein. Süßkartoffeln hingegen bieten mehr Antioxidantien und sind eine interessante Alternative für diejenigen, die ihren Vitamin-A-Spiegel steigern möchten. Wichtig ist, die Pommes entweder im Ofen zu backen oder eine heiße Luftfritteuse zu verwenden, um den Fettgehalt zu minimieren.
Egal, für welche Variante du dich entscheidest, achte auf die Zubereitung und genieße sie als Teil einer ausgewogenen Ernährung. Am Ende sind sowohl Kartoffel- als auch Süßkartoffel-Pommes köstliche Begleiter, die ihren Platz in deiner Küche finden können.